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Muzeum Wojska Polskiego

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Warsaw,
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<p>Das <b>Museum der Polnischen Armee</b> wurde am 22. April 1920 per <a href="/pages/w/601688643232947">Dekret</a> des Marschalls <a href="/pages/w/106751256021789">Józef Piłsudski</a> gegründet. Es zeichnet die Militärgeschichte Polens nach und ist großteils in einem Seitenflügel des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalmuseum_" class="wikipedia">Polnischen Nationalmuseums</a> in <a href="/pages/w/109248725760858">Warschau</a> untergebracht. Das Museum verfügt über mehrere Außenstellen in Warschau und ist mit einem Bestand von über 250.000 Exponaten das größte Militärmuseum Polens und das zweitgrößte Museum Warschaus.</p><h2>Geschichte</h2><h3>Zwischen den beiden Weltkriegen</h3><p>Bereits im Januar 1919 war von einer Gruppe junger polnischer Offiziere um den Leutnant <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karol_Zyndram_Maszkowski" class="wikipedia">Karol Zyndram Maszkowski</a> die Einrichtung des <i>Muzeum Wojsk</i> („Armeemuseum“) im <a href="/pages/w/106372472760414">Warschauer Königsschloss</a> initiiert worden. Hier wurden hauptsächlich Exponate aus dem <a href="/pages/w/108142759207735">Ersten Weltkrieg</a> aufbewahrt. Dieses Museum bestand rund 18 Monate. Am 22. April 1920 wurde aus verwaltungsorganisatorischen Gründen per Dekret ein zunächst namensgleiches Museum (<i>Muzeum Wojsk</i>) gegründet. Es übernahm die Sammlung im Stadtschloss. Das neue Museum befand sich zusammen mit dem Nationalmuseum in der <a href="/pages/w/103478679844230">Warschauer Altstadt</a> in einem ehemaligen <a href="/pages/w/137645756288991">Basilianer</a>-Klostergebäude an der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ulica_Podwale" class="wikipedia">Podwale</a>-Straße 15. Organisator und erster Leiter des Museums war <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bronis%C5%82aw_Gembarzewski" class="wikipedia">Bronisław Gembarzewski</a>. Dem Publikum wurde der Bestand erstmals im Jahr 1922 zugänglich gemacht. 1923 wurde die Sammlung durch Rückgabe von polnischen Exponaten durch die <a href="/pages/w/114597491889622">UdSSR</a> erweitert. 1929 wurden Ausstellungsstücke aus dem <a href="/pages/w/142653805779119">polnischen Museum in Rapperswil</a> aus der Schweiz übertragen. Weitere Exponate kamen aus Beständen der polnischen Armee sowie aus privaten Sammlungen (wie der von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wincenty_Krasi%C5%84ski" class="wikipedia">Wincenty Krasiński</a>).</p>

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